• D 25 - eine Viertelstunde Digitales Podcast

    D25 #153: Let´s Staat!

    Eine Beamtin mit eigenem Podcast? Der sich zudem mit Digitalisierung in der Verwaltung beschäftigt? Klingt erst einmal unwahrscheinlich, gibt es aber. Nämlich unser heutiger Gast: Dr. Dorit Bosch.

    Dorit teilt Einblicke in die Bedeutung von Vernetzung und wie diese die Verwaltung transformieren kann. Sie erzählt auch von ihrer Podcast-Reise und der Motivation dahinter, Menschen zum Austausch ihrer Geschichten zu inspirieren.

    D25 #152: Von ChatGPT zur Superintelligenz

    Man hätte ja eigentlich denken können, dass das Thema KI langsam an Fahrt und Dynamik verlieren könnte.

    Aber denkste! Neue Super-Chips, Multimodalität und irgendwie ChatGPT 5.0 am Horizont, das alles sorgt dafür, dass sich die Dinge noch schneller ändern werden. Ganz einfach deswegen, weil KI Dinge möglich macht, an die der durchschnittliche Nutzer gar nicht denkt.

    Was das ist, besprechen wir heute wieder mit unserer Expertin Prof. Iris Lorscheid.

    Key Take-aways:

    – Die nächste Generation von KI-Modellen, wie GPT-5, steht bevor und verspricht bahnbrechende Fortschritte, um die künstliche Intelligenz weiter voranzutreiben und unser Leben zu verändern.

    – Die Fusion von KI und Robotik ermöglicht es, hoch entwickelte, intelligente Roboter zu schaffen, die menschliche Bewegungen imitieren und so autonom arbeiten können.

    – Die Zukunft der Mensch-Maschine-Interaktion rückt näher, wobei personalisierte KI-Assistenten eine Schlüsselrolle spielen könnten, indem sie individuelle Unterstützung und Informationen bieten.

    D25 #151: Online-Werbung ohne Third-Party-Cookies

    In dieser Folge sprechen Gastgeber Christian Jakubetz (HYBRID Eins) und Olaf Peters-Kim (Welect) über die Zukunft der Werbung im Zeitalter nach den Third-Party-Cookies.

    Die drei Top-Takeaways:

    Third-Party-Cookies: Das Ende dieser Ära bietet die Chance, das Werbe-Ökosystem wieder ins Gleichgewicht zu bringen und den Nutzern mehr Selbstbestimmung zu ermöglichen.

    Neues Werbemodell: Durch innovative Ansätze wie das Modell von Welect, das dem Nutzer die Wahl lässt, welche Werbung er sehen möchte, wird die Werbelandschaft erneuert und erweitert.

    Zukunft der Online-Werbung: Mit dem möglichen Wandel hin zu einer KI-gesteuerten Werbeausspielung ohne direkten Website- oder App-Zugriff sollten wir die Auswirkungen auf Nutzerinteraktion, Emissionen und die Notwendigkeit von Innovation kritisch hinterfragen.

    D25 #150: Warum glauben wir eigentlich der KI so viel?

    In dieser Episode befassen sich Christian Jakubetz und KI-Expertin Professor Iris Lorscheid mit der Frage, warum Menschen tendenziell KI-Systemen gegenüber so gutgläubig sind und welche Auswirkungen das für die Zukunft haben könnte. Sie diskutieren die Herausforderungen der Transparenz und Regulierung von KI-Systemen sowie die möglichen psychologischen Effekte des Vertrauens in KI.

    🔍 Die Herausforderung: Künstliche Intelligenzen wie Chachibiti werden oft kritiklos akzeptiert, obwohl sie explizit vor möglichen Fehlinformationen warnen. Warum fällt es uns schwer, KI kritisch zu hinterfragen?

    🛠️ Die Lösung: Transparenz und Verantwortung. Iris Lorscheid betont die Bedeutung von explainable AI und die Einführung von Standards und Zertifikaten für KI-Systeme, um deren Vertrauenswürdigkeit zu gewährleisten.

    🤔 Die Reflexion: Die Übergangszeit. Wir befinden uns in einer Zeit, in der die Grenzen zwischen Wahrheit und Fiktion verschwimmen. Unsere Fähigkeit, mit neuen Technologien umzugehen, wird maßgeblich davon abhängen, wie wir uns dieser Herausforderung stellen.

    D25 #149: KI und die Zukunft der Arbeit

    Keine Frage: KI wird auch 2024 das Überthema schlechthin sein. Und KI, das ist auch klar, wird weitaus mehr sein als ein bisschen Chat GPT und Midjourney. Deswegen reden wir in der heutigen Folge mit Johannes Schmidt (Chief Business Builder bei Exxeta) über die Frage, wie KI unsere Arbeitswelt beeinflussen wird. Und wie wir das alles so integrieren können, dass wir es am Ende mit einer besseren Arbeitswelt zu tun haben.

    Die drei wichtigsten Erkenntnisse aus dieser Folge:

    1. KI ist mehr als nur ein Hype: Die Implementierung von KI in Unternehmen erfordert nicht nur die Einführung von Tools, sondern auch eine Veränderung der gesamten Unternehmenskultur und der Prozesse. Es ist wichtig, sich frühzeitig damit auseinanderzusetzen, wie KI das bestehende Geschäftsmodell verändern kann und wo die konkreten Anwendungsfälle für Mehrwert und Effizienzgewinne liegen.

    2. Vertrauen in KI aufbauen: Unternehmen müssen nicht nur KI-Tools implementieren, sondern auch die Kompetenz entwickeln, die Technologie zu verstehen und zu durchdringen. Dies erfordert ein gezieltes Investment in die technologische Kompetenz, um KI nicht nur einzukaufen, sondern auch eigenständig und gezielt nutzen zu können.

    3. Umgang mit Bedenken: Es ist normal, dass die Einführung von KI Ängste hervorruft, insbesondere in Bezug auf Datenschutz, Manipulationsmöglichkeiten und Auswirkungen auf die Arbeitswelt. Unternehmen und Mitarbeiter müssen sich aktiv mit diesen Bedenken auseinandersetzen, um einen verantwortungsvollen Einsatz von KI zu gewährleisten.